Tuesday, May 17, 2016

Sandwiches für die Ewigkeit


Wednesday, May 11, 2016

Danke Dom, auch Louella dankt


Saturday, March 19, 2016

Hu


Friday, March 18, 2016

Znüni letzter Teil


Saturday, March 05, 2016

Widrige Verhältnisse = Kampf HL ZS


Kommentar zum Restaurant Tab Tim

Es ist jetzt 18 Uhr am Abend und der Hunger und die Lust nach gutem Essen wird grösser. Wir betretten das kleine Lokal, welches in der Münstergasse liegt. So gleich werden wir von einer netten Dame begrüsst und an unseren Platz geführt. Die Stimmung ist ruhig, nicht zu laut, aber wir sind nicht allein, dies passt mir. An unserem Tisch liegen die Menü-Karten schon bereit und wir können gleich mit grossen Augen beginnen, uns die Speisen durchzulesen. Ich entscheide mich zur Vorspeise für eine Bouillon-Suppe mit Glasnudeln, Pilzen, Broccoli, Rind und Koriander. Zum Haupgang wähle ich ein gelbes Curry mit Poulet, Zwiebeln, Karrotenscheiben, Kartoffeln und Jasminreis. Nach kurzer Zeit kommt auch schon der erste Gang. Ich begutachte die Suppe erst erstaunt, denn ich hatte sie mir etwas anders vorgestellt. Das Rindfleisch ist nicht, wie ich dachte, in Streifen geschnitten, sonder auf eine Art ganz klein gehackt. Es ist saftig und die Glasnudeln sind glitschig, was ich toll finde. Zuerst ist es noch heiss, so muss ich mich etwas gedulden, aber nach ein paar Mal pusten und rühren ist die Suppe in angemessener Wärme zu geniessen. Das Gemüse ist nicht zu weich sondern noch knackig. Jedes Mal, wenn man auf Koriander beisst, entfalltet er seinen unvergesslichen Duft. Ich habe jeden Biss (Schluck) dieser Suppe genossen. 
Als die Dame das Geschirr abräummt, liegt mir der Geschmack von all diesen Zutaten, und der Suppe insgesamt, immer noch auf der Zunge.
Nach ca. zehn Minuten tritt mir der Duft meines Hauptgerichtes in die Nase. Noch mal zur Erinnerung, ich bekomme ein gelbes Curry mit Poulet, Karotten, Kartoffeln, Zwiebeln und Jasminreis. Die Gabel und der Löffel liegen schon griffbereit neben mir, bereit in die Schlacht zu ziehen. Ich nehme den Löffel in die Hand und steuere auf das Poulet zu. Es schmeckt gut, es ist weich und saftig, nicht hart und trocken. Mit der gelben Currysause gelingt es, den Geschmack des Federtiers zu unterstreichen. Die Karotten sind für meinen Geschnack gut gegart, die Kartoffeln schön sämig und die Zwiebel schmeckt fein. Der einzige Minus-Punkt ist, das es zu viel Currysauce auf dem Teller hat, und es dann ein bisschen zu süss wirkt. 
Also nur ein bisschen weniger Sauce und es ist Top. 
Die frittierten Bananen klingen zwar sehr verlockend, jedoch empfinden wir unsere Bäuche als voll. Schade, denn die Bananen durfte ich schon ein anderes mal probieren, und sie schmecken wircklich gut. Zuerst nur eine kleine süsse Banane, dann, völlig unerwartet, ist die Banane an manchen Stellen mit einer Art süssen Kokosnusspaste eingerieben. Und dann wird diese Köstlichkeit frittiert. 
Am Ende dieses Abend ist mein Fazit, dass dieses Restaurant geeignet ist, für Leute, die gerne Mal ein Rendez-vous mit der thailändischen Küche hätten. 
- C